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Herzlich willkommen

raymond_germanos!

Man hat mich gefunden, jemand hat mich gefunden, irgendwo im Internet-Dschungel bin ich gefunden worden. Na gut, nicht ich, sondern ‘nur’ mein blog, aber trotzdem, ich fühle mich wie Robinson Crusoe der soeben seinen Freitag gefunden hat.

Mal abgesehen davon, dass ich mir sowieso vorgenommen hatte wieder mehr hier zu schreiben, motiviert so ein Ereignis ganz ungemein. Auch wenn diese neuen Zeilen nur kurz ausfallen, es wird sich lohnen hier wieder öfter vorbei zu schauen. 

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Sonntag, 10. Januar 2010

Und es geht weiter.

Als Erstes kümmere ich mich um, wie nennen die vom Ministerium für Arbeit das nochmal? Um “die Bereinigung saisonaler Schwankungen, gemessen zum Vorjahr”, oder so. Natürlich war das nicht schön, wieder auf 183,5 Kg zu steigen, aber mal ganz ehrlich: Jemand, der sich 50 Jahre lang schlechte Angewohnheiten zugelegt hat, sie gepflegt und gefestigt hat, der muss nicht glauben das Bloße wollen würde schon ausreichen.

Ich meine, machen wir uns doch nichts vor, es war Weihnachten, (Ich finde, dass sich das Fest der Feste im Laufe der Jahre doch eh nur noch zu einer einzigen Fressorgie reduziert hat, jedenfalls in meiner Familie.) und es waren Ferien, macht zusammen: Fressen und Faulenzen. Klar wollte ich jeden Abend gehen, wenigstens einmal um den Block und wenn ich so ehrgeizig wäre wie mein alter Kumpel Andreas Karstens (Der ‘Streaked’ schon ne ganz lange Zeit) dann hätte ich es auch gemacht.

Aber hey, wie war das nochmal? Hättichman ist TOT. Und so schlage ich mich im Neuen Jahr mit einem Verlust von über 10 Kg herum, ich könnte heulen. (Das hilft meinem Verstand aber leider auch nicht, sonst würd ich ja wenigstens jetzt rausgehen. Aber im Finden von Ausreden, da ist mein Verstand brilliant: Zu Kalt, zuviel Schnee, mir tun die Gelenke so weh, ich muss mich schonen für die Schule, usw.)

Na gut, ich will mal nicht ganz so hart mit mir ins Gericht gehen, ich stehe heute ja schon wieder auf 179 Kg, (war trotzdem unütz, wieder zuzulegen). Und statistisch gesehen, stehe ich ja garnicht schlecht da: Niedrigstes Jahresanfangsgewicht seit 2006 und zur Zeit sogar das niedrigste Gewicht seit 2003. Wir sprechen uns am 01.01.11 wieder, wenn ich das dann immer noch sagen kann dann freue ich mich.

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Auswertung 2010

Sonntag, 10. Jan. 10 Tag: 181 (Tage seit Beginn)*
Gewicht: 179,0 Kg Differenz: -4,5 Kg : -13,6 Kg (in der letzten Woche : seit Beginn)
Sonntag, 03. Jan. 10 Tag: 174 (Tage seit Beginn)
Gewicht: 183,5 Kg Differenz: +3,0 Kg : -9,1 Kg

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Sonntag 06. Dezember 2009

Für einen Esssüchtigen ist es glaube ich schon ein Erfolg, wenn nach einer ‘Diät’ der so genannte ‘JoJo-Effekt’ ausbleibt. Also bin ich ruhig stolz auf mich, schon zwei Wochen ohne Gewichtsanstieg, TOLL.

Die Turbolenzen am Ende meiner ‘Askese’-Zeit waren wahrscheinlich nötig um alles richtig einpendeln zu lassen. Laut meinem Krankenblatt bei Dr. Mühlenfeld habe ich 10 BMI-Punkte verloren, (von BMI 65 auf BMI 55) und 20 Kg Gewicht. (Na gut, ja Ihr Kritiker habt ja Recht, noch ist Weihnachten nicht vorbei!)

Also: Wenn ich dieses Ergebnis auch noch am 01.01.2010 habe dann kann ich Stolz auf mich sein.

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Sonntag 15. November 2009

Irgendwie läuft das im Moment nicht so richtig. Mein Gewichtsverlauf erinnert eher an den Flug der Raumsonde Voyager I, elipsenförmig, die Anziehungskraft der Planeten auf dem Weg ausnutzend, war sie auf dem Weg zum Mars. An den kurzen Scheitelpunkten (das ist die Woche, in der ich eine negative Gewichtsbilanz habe) zog sie die Kraft aus dem Energiefeld des jeweiligen Planeten, in dessen Umlaufbahn sie kurz vorher eingetaucht war, um dann, bedingt durch den exakt berechneten Winkel, auf dem langen Elipsenschenkel (das sind die Wochen, in denen mein Gewicht wieder gestiegen ist) ihrem Ziel wieder ein Stück näher gekommen zu sein.

Nur mit dem Unterschied, das ich mich nicht meinem Ziel nähere, sondern mich von ihm entferne. Wo ist die Motivation geblieben? Völlig aus den Augen verloren, das Ziel, bin ich wieder in mein altes Essverhaltensmuster zurück gefallen. Wie naiv war ich, zu glauben ich könnte das steuern oder kontrollieren, ich hätte das im Griff.

Das hat beim Rauchen schon nicht geklappt, auch da war es mir höchsten ein, zwei Tage möglich nur 3 oder fünf Zigaretten am Tag zu rauchen. Spätestens am dritten Tag war ich wieder bei mindestens einer Schachtel. Wie beim Essen, spätestens nach drei Tagen esse ich wieder haltlos und völlig ohne Kontrolle alles was mir in die Hände fällt.

Um es mit den Worten eines großen Franzosen zusagen: Merde!

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Sonntag 01. November 2009

Ich habe eine erstaunliche Feststellung gemacht! Nagut, so erstaunlich war sie garnicht, und eigentlich wusste ich es schon: Ein Kilo Gewicht in einer Woche zu verlieren ist echt hart, zwei Klio Gewicht in einer Woche zu zunehmen ist dagegen sehr einfach.

Also wenn ich ehrlich bin war diese Erkenntnis nicht gerade neu für mich, aber ich bin jedesmal wieder entsetzt, wenn ich merke wie schnell und leicht ich wieder zunehme. Gut ich will  mich garnicht herausreden, die letzten zwei Wochen verliefen nahezu ohne Kontrolle über mein Essverhalten. Es ist garnicht so einfach ein in fast 50 Jahren gewachsenes schlechtes Verhalten dauerhaft zu ändern. Es bedarf einer ungeheueren Energie sein Handeln und sein Verhalten jede Sekunde des Lebens zu überwachen. Wie schnell man in ein altes Muster zurück fällt ist mir erst kürzlich beim Händewaschen bewußt geworden. Seit knapp einem Jahr stelle ich den Wasserhahn ab während ich die Hände einseife und stelle erst nach dem Einseifen das Wasser zum abspülen der Seife wieder an. Früher lies ich das Wasser immer laufen während ich die Hände einseifte. Vorgestern war ich ziemlich in Eile, dabei ist mir aufgefallen, das ich mir wieder die Hände wie früher wasche, mit laufendem Wasser.

Das soll natürlich keine Entschuldigung dafür sein, dass ich wieder die Kontrolle über mein Essverhalten verloren habe, eher vielleicht ein Erklärung. Andererseits habe ich die Kontrolle ja auch garnicht verloren, als hier in Bremen der Freimarkt anfing habe ich mir bewußt gesagt das ich in den nächsten zwei bis drei Wochen die Kontrolle stark lockeren will. Dass dann auch noch ein ‘Grünkohl’ Wochenende dazu gekommen ist, war zwar anfangs nicht geplant, da aber schon in der letzten Saison das traditionelle ‘Grünkohlessen’ ausgefallen war, war es eine gute Gelegenheit, diese Völlerei gleich mit an die zwei Wochen Freimarkt dranzuhängen.

Das war jetzt aber eine Ausrede, oder ????

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Sonntag, 18.10.2009

Uff, das war knapp, ich hab schon gedacht, ich krieg die Kurve nicht wieder. Aber, trotz Freimarktbesuch und “Ferien” ist alles glatt gegangen. Jetzt muß ich nur noch sehen das dass weiter geht.

Ist ein schönes Gefühl, doch wieder weiter kontrolliert essen zu können.

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Sonntag, 11. Oktober 2009

Liebes Tagebuch,

nein, quatsch, aus dem Alter bin ich ja wohl raus? Oder?

Hier an dieser Stelle möchte ich über meine Gedanken, Gefühle und Befindlichkeiten, meine Einstellung zu bestimmten Themen, Ereignissen und Vorfällen, aber auch meine Meinung zu bestimmten Themen, kund tun.

Zum aktuellen Ereignis: Ja Ihr habt richtig gelesen (Liest das hier überhaupt jemand??? Schade das man dass nicht irgendwie feststellen kann.), es geht mal wieder in die falsche Richtung. Was ich erstmal nicht wahr haben wollte, meine Tochter hat es sofort erkannt und entarnt: Wir Menschen neigen dazu uns selber zu belügen!

Mit Sprüchen wie: “Nur heute, ich hab das voll im Griff und morgen esse ich wieder voll kontrolliert”, aber auch mit den typischen Ausreden wie: “Ich habe aber auch soviel zu leiden im Moment, auf der Arbeit usw.” fing das ganze an bergab zu gehen. (Eigentlich müßte es ja bergauf gehen heissen.)

Es war Inga’s Geburtstag, wir hatten uns beim ‘Griechen’ getroffen. Mein Bruder Oliver, meine Tochter Inga, meine Frau Gaby und ich. Bis hierhin war alles noch im Lot, den Tag über habe normal-kontrolliert gegessen und für den Abend hatte ich mir vorgenommen ganz kontrolliert griechisch zu Essen. Leber, Gyros mit Krautsalat und Tsatziki und zwei Bifteki, dazu einen Ouzo und zwei große Apfelschorlen. Ganz Bewußt hatte ich mir das erlaubt, mit dem festen Willen und der echten Überzeugung, am nächsten Tag wieder “NORMAL” zu essen.

Im Großen und Ganzen lief das auch alles ganz prima, ein bisschen darüber geärgert habe ich mich darüber, dass ich natürlich auch vom Teller meiner Tochter ‘naschen’ musste und darüber das ich eigentlich nicht alles hätte aufessen müssen. Aber es war ja ’sooo teuer’ und das gute, bezahlte Essen konnte man doch nicht ‘umkommen’ lassen. Ausserdem hatte man ja so selten die Gelegenheit so gut zu essen, die üblichen Ausreden halt. Aber dieses Verhalten an mir hat mich wieder geärgert.

Im Ganzen betrachtet war es eigentlich ein sehr schöner Tag, das Esssen verlief ziemlich harmonisch, auch wenn wir eine halbe Stunde auf Oliver warten mussten, und uns darüber ärgerten, das er Luzie, seine ? Hündin (das ? steht für ich weiss nicht welche Rasse, irgendetwas Japanisches, eine Kreuzung aus Retriever und Huskie) mitbringen wollte. (Die dann aber doch im Auto geblieben war). Anschliessend waren wir noch ein Stück mit Luzie, die wir an diesem Abend zum erstenmal sahen und kennenlernten, spazieren gegangen. Doch leider war dieser Tag auch der Anfang vom vorläufigen Ende meiner ‘Kontrollierten Essverhaltens Phase’. Irgendwie schaffte ich es in den darauf folgenden Tagen nicht, die Kontrolle wieder zurück zu erlangen. Zuerst ging die Ausrede: “Nur bis Samstag, gönne ich mir eine Auszeit, man kann sich ja nicht immer alles verbieten.”  Bis Samstag deswegen, weil ich Inga versprochen hatte Pizza zu backen, weil Oma und Opa kommen wollten und Malte, Ingas Bruder, mit seiner Freundin Katharina und eventuell mein Schwager Axel. Meine Schwiegereltern sind erst Sonntag aus dem Ami-Land, von meiner Schwägerin Jutta und ihrem Mann Ed nach hause gekommen. (Mit denen waren wir am Samstag beim Bäcker ‘Schnarre’ an der Woltmershauser Straße, Frühstücken) Naja, und was soll ich sagen, die leckere Pizza konnte ich ja auch nicht verschmähen, denn obwohl alle ganz versessen auf meine Pizzen sind, ich backe sie nicht sehr oft im Jahr, und dann kann man die ja natürlich auch nicht ‘umkommen’ lassen.

In der Woche darauf war es die Arbeit, die nicht klappte, die ich als Ausrede benutzte. Ich meine es war wirklich frustrierend, in einer Woche habe ich nur 5 Computer fertig bekommen. Wenn die Herbstferien um sind und mein Chef wieder in die Schule kommt, dann gibt es erstmal Ärger. Die Monitore stehen noch auf dem Flur und das Computer-Labor ist völlig auseinander gerissen. Dabei hat es Tagsüber mit dem kontrollierten Essen eigentlich ganz prima geklappt, nur wenn ich dann abends nach Hause gekommen bin, dann war ich so gefrustet von meiner erfolglosen Arbeit, das ich erstmal über den Kühlschrank hergefallen bin.

Aber die Krönung war das letzte Wochenende, das war eigentlich ein einziger Fressanfall. Grausam, was ich da alles in mich reingesteckt habe. Naja, die Waage hat es ja auch ganz deutlich gezeigt.

Ich hoffe, ich kriege in dieser Woche wieder die Kurve hin.

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Auswertung 2009

Sonntag, 27. Dez. 09 Tag: 167 (Tage seit Beginn)
Gewicht: 180,5 Kg Differenz: +3,4 Kg : -12,1 Kg (in der letzten Woche : seit Beginn)
Sonntag, 20. Dez. 09 Tag: 160 (Tage seit Beginn)
Gewicht: 177,1 Kg Differenz: -0,8 Kg : -15,5 Kg (in der letzten Woche : seit Beginn)
Sonntag, 13. Dez. 09 Tag: 153 (Tage seit Beginn)
Gewicht: 177,9 Kg Differenz: +1,3 Kg : -14,7 Kg (in der letzten Woche : seit Beginn)
Sonntag, 06. Dez. 09 Tag: 146 : 110 (Tage seit Beginn : Tage kontrolliert)
Gewicht: 176,6 Kg Differenz: -+0,0 Kg : -16,0 Kg (in der letzten Woche : seit Beginn)
Sonntag, 29. Nov. 09 Tag: 139 : 105
Gewicht: 176,6 Kg Differenz: -+0,0 Kg : -16,0 Kg
Sonntag, 22. Nov. 09 Tag: 132 : 100
Gewicht: 176,6 Kg Differenz: -1,3 Kg : -16,0 Kg
Sonntag, 15. Nov. 09 Tag: 125 : 96
Gewicht: 177,9 Kg Differenz: +1,5 Kg : -14,7 Kg
Sonntag, 08. Nov. 09 Tag: 118 : 96
Gewicht: 176,4 Kg Differenz: -0,7 Kg : -16,2 Kg
Sonntag, 01. Nov. 09 Tag: 111 : 92
Gewicht: 177,1 Kg Differenz: +2,7 Kg : -15,5 Kg
Sonntag, 25. Okt. 09 Tag: 104 : 90
Gewicht: 174,4 Kg Differenz: +0,9 Kg : -18,2 Kg
Sonntag, 18. Okt. 09 Tag: 97 : 87
Gewicht: 173,5 Kg Differenz: -2,7 Kg : -19,1 Kg
Sonntag, 11. Okt. 09 Tag: 90 : 80
Gewicht: 176,2 Kg Differenz: +3,1 Kg : -16,4 Kg
Sonntag, 04. Okt. 09 Tag: 83 : 78
Gewicht: 173,1 Kg Differenz: +1,0 Kg : -19,5 Kg
Sonntag, 27. Sep. 09 Tag: 76 : 74
Gewicht: 172,1 Kg Differenz: -1,0 Kg : -20,5 Kg
Sonntag, 20. Sep. 09 Tag: 69 : 68
Gewicht: 173,1 Kg Differenz: -1,1 Kg : -19,5 Kg
Sonntag, 13. Sep. 09 Tag: 62 : 61
Gewicht: 174,2 Kg Differenz: -1,3 Kg : -18,4 Kg
Sonntag, 06. Sep. 09 Tag: 55 : 54
Gewicht: 175,5 Kg Differenz: -1,6 Kg : -17,1 Kg
Sonntag, 30. Aug. 09 Tag: 48 : 47
Gewicht: 177,1 Kg Differenz: -4,0 Kg : -15,5 Kg
Sonntag, 23. Aug. 09 Tag: 41 : 40
Gewicht: 181,1 Kg Differenz: -0,7 Kg : -11,5 Kg
Sonntag, 16. Aug. 09 Tag: 34 : 33
Gewicht: 181,8 Kg Differenz: -2,6 Kg : -10,8 Kg
Sonntag, 09. Aug. 09 Tag: 27 : 26
Gewicht: 184,4 Kg Differenz: -2,8 Kg : -8,2 Kg
Sonntag, 02. Aug. 09 Tag: 20 : 19
Gewicht: 187,2 Kg Differenz: -1,5 Kg : -5,4 Kg
Montag, 27. Juli 09 Tag: 14 : 13
Gewicht: 188,7 Kg Differenz: -3,5 Kg
Montag, 20. Juli 09 Tag: 7 : 6
Gewicht: 192,2 Kg Differenz: -0,4 Kg
Montag, 13. Juli 09 Tag: 0 : 0
Gewicht: 192,6 Kg  

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Statistik

Die Daten zur Tabelle sind meinen, leider unvollständigen, Aufzeichnungen der vergangenen Jahre entnommen. Ich habe die Spalten Jahresanfang und Jahresende hinzugefügt, um einen Trend, so zusagen eine Gewichtsentwicklung, mit in die Statistik einzubauen.

Gewichtsverlauf
Jahr Höchstes Gewicht Niedrigstes Gewicht Jahresanfang Jahresende
2010 183,5 Kg 179,0 Kg 183,5 KG
2009 198,6 Kg 172,1 Kg 194,4 Kg 183,5 KG
2008 194,4 Kg 182,4 Kg 187,2 Kg 194,4 Kg
2007 188,2 Kg 187,2 Kg 188,2 Kg 187,2 Kg
2006 188,2 Kg 179,6 Kg 179,6 Kg 188,2 Kg
2005 186,6 Kg 177,8 Kg 186,6 Kg 179,6 Kg
2004 186,6 Kg 179,1 Kg 179,1 Kg 186,6 Kg
2003 179,1 Kg 162,0 Kg 162,5 Kg 179,1 Kg
2002 162,5 Kg 157,8 Kg 157,8 Kg 162,5 Kg
2001-1998 Aufzeichnungen vermisst
1997 169,9 Kg 150,6 Kg 168,8 Kg 169,9 Kg
1996 189,6 Kg 168,8 Kg 189,6 Kg 168,8 Kg
Ab 1995 rekonstruiert aus Kur-Antrag
1995 176 Kg  
1992 148 Kg  
1991 136 Kg 118 Kg (’Herbalife’ Diät)
1988 135 Kg  
1987 131 Kg 128 Kg (Hypnosebehandlung)
1986 120 Kg 105 Kg (aufgehört zu rauchen)
1985 105 Kg 98 Kg (’Cambridge’ Diät)
1984 96 Kg (Hochzeit)
1983 88 Kg (Ende körperlicher Arbeit (Montage))
1982 86 Kg (Bundeswehr/1. eigene Wohnung)
1969 ?? Kg (Ärtztlich verordnete Nulldiät)
1967 ?? Kg (in der Vorgänger-Zeitschrift Eltern)
1964 ?? Kg (Beginn meiner Adipositas-Karriere)

Von November 1996 (186,2 Kg) bis Ende Februar 1997 (153,2 Kg) war ich zur Kur in
Bad Bramstedt. Im Herbst 2001 war ich zur Kur in Hof/Bad Meinberg